FRÜHLINGS- (Blut) VOLLMONDIN - Am Freitag, den 14.03.2025
Energieübertragung um 09.00 Uhr über Zoom
im Sternenbild Löwe und Sternzeichen Jungfrau 07:45 Uhr
& Totale Mondfinsternis in der Jungfrau - Transformation der Weiblichkeit
von 03:57 bis 10.00 Uhr (Totale um 06.58 Uhr)
LADY VENUS & HIMMELSMUTTER MARIA &
UNIVERSLENERGIE SOPHIA
VORBEREITUNG DES VENUSSTERN AKTIVERUNG
QUANTENSPRUNG IN DAS HÖHERE BEWUSSTSEIN
Jahreskreissonnenfest OSTARA
Am Donnerstag, den 20.03.2025 OSTARA
FRÜHLINGS-TAG-UND-NACHT-GLEICHE
AUS DEM EI SCHLÜPFT DIE NEUE WELT
um 09.00 Uhr über Zoom
GÖTTIN VENUS - DEINE GÖTTIN AKTIVIERUNG
GÖTTIN AURORA - DIE MORGENRÖTE
GÖTTIN OSTARA - Frühlingsgöttin
DAS GÖTTLICHE GLEICHGEWICHT
Bei Ostara geht es unter anderem um das Finden des inneren Gleichgewichts und der Lebenskraft. Die Energie an Ostara sollte man ihr zufolge nutzen, um das Sprießen des Lebens zu feiern – etwa mit dem Entzünden eines Feuers. Es geht um Gleichgewicht und Wachstum.
„Was will ich in meinem Leben wachsen sehen?“
„Was befeuert meine Lebenskraft?"
"Was gibt mir Wärme?"
"Was bedeutet für mich, im Gleichgewicht zu sein oder ins Gleichgewicht zu kommen?“
Am 20. März ist der Tag genauso lang wie die Nacht.
Die Göttin der Morgenröte steht sinnbildlich für das Wiedererwachen der Natur und den Beginn neuen Lebens. Die Göttin der Fruchtbarkeit und des Ackerbaus bringt Licht, Wärme und Energie in die Welt. Es heißt, der heilige „Mondhase“ ist das Tier der Frühlingsgöttin Ostara.
Der keltischen Legende nach hat Ostara zu Anbeginn der Zeit ein Ei gelegt, das sie viele Jahrtausende lang zwischen ihren Brüsten trug, um es zu wärmen und im Anschluss der Dunkelheit zu übergeben. Als das reife Ei schließlich aufbrach, ist aus ihm die ganze Welt geschlüpft: Pflanzen, Gewässer, Menschen und Tiere. Währenddessen ist der Eidotter zur Sonne geworden, die Licht in die Dunkelheit brachte. Die Gabe der Eier – als Sinnbild der Erdenmutter Ostara – stellt demnach ein Ritual dar, das der Geburt der Erde gedenkt.
Übrigens die rot gefärbten Eier ursprünglich von der alten Tradition junger Mädchen, die zu Frühlingsbeginn mit ihrer ersten Menstruation das Aufkommen der Fruchtbarkeit feierten.
Das Christentum nahm also die Idee des Mondhasen und der gefärbten Eier auf – und machte daraus den Osterhasen, der seine bunt bemalten Eier versteckt und diese dann suchen lässt. Während beim kirchlichen Osterfest die Wiederauferstehung Jesu im Mittelpunkt steht, feiert das Jahreskreisfest Ostara das Wiedererwachen der Natur nach den Wintermonaten.
Auch das Binden eines Ostarabuschens stellt eine Möglichkeit dar, die wiedererwachende Natur zu begrüßen, wie Weitzdörfer weiß: Der kleine Ostarabuschen wird mit Hasel, Weidenkätzchen, Birkenzweigen sowie immergrünen Zweigen gebunden. Anschließend kann man ihn noch mit bunten Bändern dekorieren. Früher hat man laut Weitzdörfer derlei Buschen auf das Feld gesteckt – zum Schutz der Ernte. Heute kann man ihn im Garten oder in einer Zimmerecke aufstellen – symbolisch zum Schutz des eigenen Heims.
In vielen Haushalten steht an Ostern ein ganz ähnlicher Buschen auf dem Tisch, denn die Kirche hat jene Ostara-Tradition für ihr eigenes Osterfest abgekupfert: der Palmbuschen aus Palmkätzchen, der mit bunten Ostereiern geschmückt wird.
Die Kirche machte Ostara zu ihrem eigenen Osterfest, das regulär auf den ersten Vollmond nach Ostara fällt. Die Tradition des Osterhasen stammt ursprünglich von den alten Ostara-Bräuchen. Das heidnische Volk betete damals die germanische Göttin Ostara an, die den Kampf gegen den Frost des Winters gewinnt und somit den Frühling zu den Menschen bringt.
NEUMONDIN & partielle Sonnenfinsternis
VENUSMUSTER - HEILIGE GEOMETRIE - URWEIBLICHKEIT - GÖTTIN IN DIR
Männliche und weibliche Ausgleichsenergien.
Die Innere Frau und den inneren Mann ehren.
Die Heilige Familie in der Neuzeit wahrnehmen.
Am Samstag, den 29.03.2025 - Sternzeichen Widder und Sternenbild Fische 11:55 Uhr
& partielle Sonnenfinsternis von 08.50 bis 12.43 Uhr (Maximale um 10:47 Uhr im Widder.
© 2024 Simone White