

Dienstag, den 30.06.2026, RosenVollmondin (Mikromond) im Sternenbild Schütze und Sternzeichen Steinbock
STERNENLICHT PORTAL mit fernen lichtvollen Welten & Dimensionen
DIE NEUEN ENERGIEN & BEWUSSTSEINSFELDER
MERLINS MAGIE & UNIVERSELLE AURORA-UR-ENERGIEN
DIE ENGEL DER NEUEN ZEIT
KOMMUNIKATION MIT DEN NEUEN ENERGIEFELDERN.
PORTALTAGE
Mittwoch, 3. Juni
Donnerstag, 11. Juni
Dienstag, 16. Juni
Freitag, 19. Juni
Mittwoch, 24. Juni (Johanni / Mittsommer)
Dienstag, 30. Juni

Jahreskreissonnenfest Sommersonnenwende um 10:25 Uhr, um 09.00 Uhr über Zoom
Am 21. Juni ist die Sommersonnenwende. Der längste Tag und die kürzeste Nacht im Jahr.
In der keltischen Tradition ist Mittsommer, Alban Hevin, der Muttergottheit geweiht. In der germanischen Entsprechung der Baldurs Mutter Frigg, die eine begabte Seherin war und das Wissen um das gesamte Schicksal besaß. Die Litha, Mittsommer, oder Alban Hevin ist eines der vier Sonnenfeste im Jahr.
Die nördliche Halbkugel blüht in voller Pracht. Die Kräuter und Gräser sind üppig gewachsen und können geerntet werden. Die alte Überlieferung sagt, dass man an diesem Tag die Feen und Elfen um das Feuer tanzen sehen kann. Die Mutter Erde wird ausgelassen gefeiert. Die Sonne ist am höchsten Standpunkt und ab dem Tag werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger. Die Früchte auf den Feldern und an den Bäumen wachsen und reifen. Für die Kelten war das das sechste Fest im Jahreskreis. Vor allem in Skandinavien ist Mittsommer das größte Fest im Jahr und wird sehr ausgelassen gefeiert.
Die kurze Nacht wird oft durchgefeiert. Viele spirituelle Menschen verbringen diese Nacht wach und schauen, was passiert. Der Sternenhimmel ist oft gigantisch und auf der Erde blitzen immer wieder kleine Funken auf. Beim Sommerfest wird immer ein großes Feuer angezündet und um das Feuer wird wild getanzt. Unweigerlich kommt es immer wieder, in feierlicher Ausgelassenheit, dazu, dass sich ein Wettbewerb in Sprüngen über das Feuer entfaltet Es soll reinigen und Glück bringen. Ich rate aber ausdrücklich davon ab, denn auch die Verletzungen sind so vorprogrammiert. Die Haustüren werden mit Birkenzweigen, Fenchel, Johanniskraut und weißen Lilien geschmückt. Das soll ebenfalls Glück und Gesundheit bringen.
Die Sommersonnenwendfeier der Kelten wird zum Johanni-Fest
Als das Christentum Irland erreichte, versuchten die christlichen Missionare, auch auf der Grünen Insel das keltische Fest der Sommersonnenwende in den christlichen Jahreskreis einzubinden. Das christliche Fest war Johannes dem Täufer geweiht, der am 24. Juni das Licht der Welt erblickt haben soll. Es nimmt daher nicht Wunder, dass zahlreiche der keltischen Bräuche Eingang in die christliche Tradition fanden. Etwa der Tanz um das Johanni-Feuer oder das Johanni-Kraut.

SUPER NEUMONDIN - TELEPATHIE & NEUE KOMMUNIKATION
Der „Supermond“ war ursprünglich der astrologische Begriff für einen Neumond oder Vollmond, der an oder nahe (innerhalb von 90 %) seiner nächsten Annäherung an die Erde in einer bestimmten Umlaufbahn liegt. Das Perigäum ist der erdnächste Punkt, den der Mond bei einem Umlauf um die Erde erreicht. Der erdfernste Punkt des Mondes heißt Apogäum. Perigäum und Apogäum gibt es, weil die Umlaufbahn des Mondes nicht ein perfekter Kreis ist, sondern eine Ellipse (Oval). Die durchschnittliche Entfernung des Perigäums von der Erde beträgt 363.300 km, die des Apogäums etwa 405.500 km.
Montag, den 15.06.2026, SUPER-Neumondin im Sternenbild Stier, Sternzeichen Zwillinge, Meditationsaufnahme
Eine Woche vor dem offiziellen Sommerbeginn dürfen wir uns noch über ein ganz besonderes Frühlingshighlight freuen. Am 15.06.2026 erwartet uns in den frühen Morgenstunden eine Neumondin im Luftzeichen Zwillinge. Sie wird zu einer inspirierenden Kraftquelle und vielleicht sogar zu einem kleinen Vorgeschmack auf einen zauberhaften Sommer. So rücken soziale Interaktionen und ein anregender Austausch in den Vordergrund. Die Leichtigkeit des Luftzeichens steuert außerdem noch den nötigen Mut und die Flexibilität bei, um den Schritt aus der Komfortzone zu wagen.



© 2024 Simone White